Gemeinsam für aktive Nachbarschaft: WirNachbarn und nebenan.de

Liebe Nachbarinnen und Nachbarn,

als eines der ersten Nachbarschaftsportale Deutschlands sind wir 2014 angetreten Nachbarschaften wieder zu beleben. Nach inspirierenden und gemeinschaftlichen Jahren mit Euch mussten wir uns dazu entschließen, unseren Service in Kürze einzustellen. Wir bleiben überzeugt, dass eine aktive Nachbarschaft das Fundament einer Gesellschaft ist, die gemeinschaftlich die Herausforderungen der Zukunft meistern möchte. Wenn Ihr Euch auch weiterhin unkompliziert mit Euren Nachbarn austauschen möchtet, legen wir Euch die Anmeldung bei nebenan.de ans Herz. nebenan.de wird betrieben von der Good Hood GmbH – einem deutschen und mit den hierzulande geltenden Datenschutzrichtlinien konformes Unternehmen. Wir kennen die Gründer von nebenan.de persönlich und können Euch die Anmeldung bei nebenan.de uneingeschränkt empfehlen.

Jetzt hier bei nebenan.de registrieren!

Bitte beachtet: Es werden zu keinem Zeitpunkt personenbezogene Daten zwischen WirNachbarn und nebenan.de ausgetauscht. Eure Teilnahme bei nebenan.de ist freiwillig. Um weiterhin digital mit Euren Nachbarn in Kontakt zu bleiben, müsst Ihr Euch aktiv bei nebenan.de registrieren. Wir bedanken uns ganz herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen und Euer nachbarschaftliches Engagement. Macht weiter so!

Euer WirNachbarn Team
Beate Hofmann, Torsten Lührs, Kristian Koch, André Dieling, Aymon Delbridge, und Philipp Götting

Bessere Nachbarschaft durchs Internet?

WirNachbarn Nutzerin Marlies Kreuzer war zu Gast in der WDR Sendung daheim+unterwegs und erzählt warum und wofür sie WirNachbarn nutzt. Warum braucht man überhaupt eine Online-Plattform in der Nachbarschaft und welche Möglichkeiten bietet diese?

Marlies berichtet über ihre Nachbarschaft “NachbarMarkt” in Köln, von der wir wahrscheinlich alle noch etwas lernen können. Die virtuelle Nachbarschaft soll die reelle nicht ersetzen, aber sie kann enorm helfen, beim “NachbarMarkt” zum Beispiel bei der Organisation von Büchertauschen, Sommerfesten und Spielplatzinitiativen – oder bei der Suche nach einer Ukulele :).

Schaut rein und lasst Euch inspirieren!

Hier der Link zum Beitrag: http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/daheim-und-unterwegs/video-bessere-nachbarschaft-durchs-internet-ina-brunk-ueber-ihre-neue-initiative-und-marlies-kreuzer-ueber-ihre-erfahrungen-als-nutzerin-100.html

 

Berliner Zeitung: WirNachbarn größtes Kiez Netzwerk

Heute erschien ein größerer Bericht über Kiez-Neztwerke in der Berliner Zeitung. Dabei wurden Motive, Konzepte und auch Finanzausstattung der Netzwerke beleuchtet.

Schön ist vor allem, dass Autor Jonas Renz unsere Aufbauleistung zu würdigen weiß: “Schon im August 2014 gründete Philipp Götting WirNachbarn.com – eine Plattform mit demselben Prinzip, die die größte ihrer Art deutschlandweit ist. In Berlin gibt es inzwischen 30 bis 40 aktive Nachbarschaften, sagt Göttung. „Einige Hundert befinden sich im Aufbau, bundesweit noch mal so viele.“

Aber auch mit unseren Wettbewerbern und deren Ambitionen befasst sich Reporter Jonas Renz: “Christian Vollmann [Gründer von Nebenan] ist in Berlins Start-up-Szene bestens bekannt. Er hat lange für Rocket-Internet-Gründer Oliver Samwer Internetunternehmen aufgebaut. Samwer sei einst fast so etwas wie eine Vaterfigur für ihn gewesen, sagt Vollmann”

Auch geht Renz auf die Finanzierung der Startups ein: “Obwohl Vollmann später gestartet ist als Götting, hat seine Plattform einen Vorteil: Risikokapitalgeber haben Nebenan.de bereits finanziert. Im Kollwitzkiez werkeln im Souterrain eines Altbaus bereits zwölf Mitarbeiter an der Plattform. Philipp Götting und sein Mitgründer müssen dagegen alles aus der eigenen Tasche finanzieren. Angestellte können sie sich nicht leisten.”

 

 

Studien-Konfusion: kennen wir unsere Nachbarn oder nicht???

Es kann schon verwirrend sein. Forscher forschen forsch und die Ergebnisse sind dann sehr unterschiedlich: Laut einer aktuellen YouGov Studie kennen über 90% der Deutschen mindestens einen Nachbarn in den umliegenden fünf Wohnungen. Fast 50% sagen sogar, sie kennen quasi alle direkten Nachbarn.

Ganz anders die Ergebnisse der TU Darmstadt, welche im Dezember veröffentlicht wurden. Da hieß es, dass 50% der Mieter keinen einzigen Nachbarn mit Namen kennen. Soweit die Konfusion.

Wichtig aber ist, dass die Hilfsbereitschaft unter Nachbarn nach wie vor groß ist: 63% sind zufrieden mit ihren Nachbarn und 81% würden ihren Nachbarn helfen (TU Darmstadt). Gleichzeitig befürchten aber 60% dass es kein Nachbar mitbekommen würde, wenn jemand in seiner Wohnung hilfe bräuchte (TU Darmstadt). Erfreuliche 34% haben mindestens einen guten Freund unter ihren Nachbarn (YouGov), was deutlich mehr ist als in den USA oder Großbritannien.

Wie dem auch sei: Für einfache Nachbarschaftshilfe ist eine Online-Pinnwand wie WirNachbarn.com einfach optimal. Nachbarschaftshilfe wird so kinderleicht organisiert. Bekanntschaften und Freundschaften werden geschlossen. Die Nachbarschaft kann sich bestens organisieren.

WDR zeigt Beitrag über WirNachbarnschaft in Köln

Lebendige Nachbarschaft. Wie sieht das eigentlich aus? Und wie nutzen Nachbarn und Nachbarschaften WirNachbarn als ihre Online-Pinnwand für die Nachbarschaft?

Und noch wichtiger: Was kann mit Hilfe von WirNachbarn erreicht werden? Eine lebendigere Nachbarschaft?

Der Westdeutsche Rundfunkt (WDR) ist diesem Thema in einem TV-Beitrag nachgegangen. HIER kann man ihn gucken.

PS: Der vollständige Link: http://www1.wdr.de/fernsehen/ratgeber/markt/sendungen/digitale-nachbarschaft100.html

18./19. September: Nachbarn für ein schönes Berlin | jetzt anmelden!

Berlin ist eine der weltweit beliebtesten Metropolen – weltoffen und vielfältig. Doch auch das ist Berlin: Verwilderte Büsche, marode Sitzbänke, trostlose Grünstreifen und liegengelassener Müll sind tagtägliche Begleiter des Stadtbildes.

Vor diesem Hintergrund ruft die Initiative wirBERLIN seit 2011 jährlich zum gemeinsamen Handeln auf. Diesmal findet der große „Aktionstag für ein schönes Berlin“ am 18. und 19. September statt.

Für jeden gibt es vielfältige Möglichkeiten, sich beim Aktionstag für ein schönes Berlin einzubringen: ob beim Pflegen und Reinigen von Spielplätzen, Grünanlagen oder Uferstreifen, beim Bepflanzen von Baumscheiben, Beseitigen von Schmierereien oder beim Streichen von Parkbänken oder mit einer ganz eigenen Idee. Wenn Sie eine Putzaktion durchführen wollen, gibt es die Möglichkeit von der BSR kostenfrei sog. „Kehrpakete“ mit Besen, Greifern, Mülltüten, Westen und Handschuhen zu erhalten.

Mitmachen geht ganz leicht. Bilden Sie einfach eine Aktionsgruppe, z.B. mit Nachbarn, Freunden und Familie, Arbeitskollegen, dem Verein, mit der Schule oder Schulklasse, der Kita… und bestimmen Sie zusammen mit Ihren Helfern WAS Sie WO und WANN tun wollen. Wer sich mit einem Projekt beteiligen möchte, kann sich unter www.aktionstag-für-ein-schönes-berlin.de und www.wir-berlin.org informieren und anmelden.

Fragen rund um den Aktionstag beantwortet Ihnen gern das Projektteam unter:

Tel.: (030) 897 29 29 2 / aktionstag@wir-berlin.org

BILD am Sonntag: für lebendigere und sicherere Nachbarschaften gibt es WirNachbarn

Gewohnt pointiert bringt es Bild auf den Punkt: So schreibt Autor Markus Pönitz (Alter unbekannt): “Wo das Gefühl, geschützt zu werden, fehlt, organisieren die Menschen sich selbst. Bewegungsmelder, Stahlrollos und Infrarotkameras sind mittlerweile Standard bei Neubauten. Dazu gründen Nachbarn Netzwerke, um Einbrüche zu verhindern. Wie in meiner Wohnstraße, einem Neubaugebiet im Berliner Osten.”

E-Mail Listen oder Whats App-Verteiler sind da eher die altmodischen und nervigen Varianten. Schließlich rauschen dann täglich viele Meldungen und Mails ins Postfach, die einen gar nicht interessieren. WirNachbarn bietet die moderne Variante der Nachbarschaftskommunikation. Pönitz schreibt dazu: “Drei Berliner haben das Netzwerk „wirnachbarn.com“ ins Leben gerufen. Wer nah beieinander wohnt, wird hier miteinander verbunden. Einige Dutzend Gemeinschaften soll es bundesweit bereits geben. Da verabredet man sich zum Picknick. Oder fahndet nach demjenigen, der ein Auto zerkratzt hat.”

Den kompletten Artikel könnt Ihr bei BILD lesen.

Stimmen aus der Nachbarschaft findet Ihr bei YouTube.

Weg mit den grauen Kästen in unserer Nachbarschaft!

Ihr kennt sie alle: Die grauen Kästen. Kästen? Ja, die Stromverteilerkästen der Deutschen Telekom. Oder wie immer die auch wirklich heißen mögen. Diese Kästen stehen in jeder Nachbarschaft. Überall. Grau und stumm.

Aber: auch die Telekom bewegt sich. Wer will, kann sich neuerdings ganz unbürokratisch bei der T-Com eine Erlaubnis einholen. Dann könnt Ihr Euren Kasten bemalen, (fast) wie Ihr wollt.

Dazu einfach schreiben an: produktion@telekom.de

Weitere Infos: http://blog.telekom.com/2015/07/21/aus-grau-wird-bunt/

Fahrrad

Mauer

Fhrrad 2

 

Alle Bilder aus http://blog.telekom.com/2015/07/21/aus-grau-wird-bunt/

Aktuelle Geschichten aus den Nachbarschaften

Heute möchten wir Euch einmal einen kleinen Einblick in aktuelle Geschichten  aus den Nachbarschaften geben.

Nachbarn für Flüchtlinge

Silke aus der Berliner Nachbarschaft “Prenzlauer Burgers” teilte den Aufruf, gemeinsam Spenden für Flüchtlingsheime zu sammeln.

Silke's Beitrag bei WirNachbarn
                                               Silke’s Beitrag bei WirNachbarn

 

Prompt meldeten sich auch die ersten Nachbarn und boten Hilfe an.
Ob Kleidung, Haushaltsgeräte, Spielzeug oder Hilfe beim Transport.

So ziemlich jeder hat bei sich alte Sachen gebunkert, die er selber nicht mehr verwendet.
Warum nicht endlich Platz schaffen und dabei auch gleich Gutes tun?

Macht es wie Silke und ihre Nachbarn
und sammelt gemeinsam Spenden für ein Flüchtlingsheim!

Sprecht Euch mit Euren Nachbarn auf WirNachbarn.com ab und organisiert gemeinsam Sachspenden und den Transport in ein Flüchtlingsheim in Eurer Nähe.

 

Gemeinschaftliches Abendessen

Sonia aus der Nachbarschaft “Streli” ist seit Anfang Juni Mitglied bei WirNachbarn.
Da sie gerne ihre Nachbarn kennenlernen wollte, lud sie einfach zu einem gemeinschaftlichen Abendessen ein.

Die Gastgeberin des Abends - Sonia
                                     Die Gastgeberin des Abends – Sonia

 

Die Idee fand gleich Anklang – wenn es um selbstgemachtes Essen geht, kann man ja bekanntlich nur schwer Nein sagen.

Ein paar boten an, beim Risotto Kochen zu helfen oder noch eine gute Flasche Wein mitzubringen.

Den Abend unter neuen und alten Nachbarn fanden alle sehr gelungen. Eine Nachbarin ärgerte sich im Nachhinein sehr darüber, nicht dabei gewesen zu sein und hat jetzt alle zum nächsten Abendessen bei sich eingeladen.

Lust, Nachbarn kennenzulernen?
Organisiere doch einen netten Abend!

Dafür musst Du auch nicht unbedingt ein begnadeter Koch sein: 

  • Du kannst ein schönes Esszimmer oder einen sonnigen Hof oder Garten anbieten? – Stelle Deine Location zum gemeinsamen Essen bereit!
  • Du bist bekannt als DER Weinkenner? – Überrasche Deine Nachbarn mit einer guten Flasche!
  • Und im Zweifel: Beim Gemüse schnippeln kann fast ein jeder mithelfen. ;-)

 

Und jetzt Ihr! Ladet Nachbarn zu WirNachbarn ein und schreibt Uns in den Kommentare was Ihr zusammen plant!

Andere Einladen Button

 

SugarTrends | Einzigartiges Einkauferlebnis mit lokalem Charakter

Was ist schöner als in individuellen Geschäften mit ihren Köstlichkeiten, einzigartigen Erzeugnissen aus der Region oder dem originellen Design- und Handwerk zu stöbern. Was sollen wir aber tun, wenn diese Juwelen der Welt momentan für uns unerreichbar sind?

Eine Lösung dieses Problems haben Christian Schwarzkopf und Tim Lagerpusch gefunden, die 2014 SugarTrends in Köln gegründet haben. Die Webseite ist ein Ergebnis ihrer zahlreichen Reisen. Auf ihren Touren haben  Tim und Christian lokale Läden kennengelernt. Diese präsentieren sie heute auf www.SugarTrends.com. Da kann man lokal verortete Geschäften aus allen Ecken der Welt besuchen. Es locken erstaunliche, kreative Werke bis hin zu duftenden Gewürzen aus fernsten Ländern. Weil wir die Verknüpfung von lokalem und globalem Einkaufserlebnis so spannend finden, haben wir mit Tim ein kurzes Interview geführt.

 

Photo_Sugartrends_Team
SugarTrends Gründer: Christian Schwarzkopf und Tim Lagerpusch

 

1) Wie kamst Du eigentlich auf die Idee SugarTrends zu starten?

Tim: „Wann immer ich auf Reisen in andere Städte komme, dann liebe ich es durch die Nebenstraßen und Stadtteile zu schlendern und dort besondere Läden zu entdecken.

Das ist so viel schöner, als die überall gleichen Ketten-Geschäfte in den Haupteinkaufsstraßen zu sehen.

Uns war aufgefallen, dass diese lokalen unabhängigen Läden es verdammt schwer haben, im Wettbewerb mit den großen Ketten und reinen Online-Händlern online auch gut sichtbar zu sein .

Daraufhin kam uns die Idee einen Club der guten inhabergeführten Geschäfte zu gründen. Wir haben ihn SugarTrends genannt, da es uns um die Zuckerperlen in jeder Stadt geht und gleichzeitig darum lokale Trends abzubilden.

Wir bieten den Geschäften einen modernen Online-Shop, in dem sie ihre besten Produkte präsentieren können. Als Kunde kann man so rund um die Uhr einkaufen und sich die Produkte zusenden lassen oder im Laden abholen. Man kann auch wunderbar tolle Geschenke finden und sie dem Beschenkten zusenden lassen oder den oder die Beschenkte in den Laden schicken, um sich dort vom Geschenk überraschen zu lassen.

Als wir 10 Geschäfte zusammen hatten, die unsere Idee alle gut fanden, sind wir als Hobby-Projekt gestartet.  Dann hat die Idee SugarTrends uns so gepackt, dass wir sie zu unserem Hauptprojekt gemacht haben. Mittlerweile haben wir 140 Geschäfte aus 20 verschiedenen Ländern im Netzwerk. Das Surfen durch SugarTrends ist wie eine kleine Weltreise.”

 

2) Kannst Du uns jeweils Deine 2-3 Lieblingsläden in Köln und Berlin nennen? 

Tim: „Ja klar. Ich habe in beiden Städten eine Menge Läden die ich sehr mag. Als kleine Auswahl kann ich Euch diese Läden sehr empfehlen.

Köln:

Zimt & Rosen: Johanna Dohle betreibt seit 10 Jahren ihr Geschäft für Gewürze mit Catering-Küche für orientalische Köstlichkeiten in der Berrenrather Str. in Köln Sülz. Sie ist eine Institution.

Wenn man den Laden betritt duftet es herrlich orientalisch. Über ihren Online-Shop bietet sie z.B. ein monatliches Abo mit tollen frischen Gewürzen und auch fertig zubereitete Köstlichkeiten an.

 

ZimtOBEN - MagasinUNTEN
Zimt & Rosen (oben) und Magasin 2 (unten)

 

Magasin 2: Im Belgischen Viertel betreibt Barbary Petry ein cooles Mode-Geschäft. Sie hat einen tollen Riecher für neue Labels und Designer. Sie möchte durch ihre Auswahl die Stadt auf unbekanntere und jüngere Labels aufmerksam machen. Alle Teile sind mit viel Feingefühl vorausgewählt. Man geht in den Laden und kann eigentlich jedes Stück blind kaufen.

Berlin:

Der Sueßkramdealer: Immer wenn ich in Berlin bin versuche ich den Laden von Martin Hesse in Berlin-Schöneberg zu besuchen (S-Bahn Station: Innsbrucker Platz). Er hat in einem alten Zigarrengeschäft eine Oase für Süßigkeiten und Schokoladen erschaffen. Viele Produkte gibt es in Deutschland nur exklusiv bei ihm. Und man kann bei ihm auch hervorragenden Kaffee und Tee trinken.

 

SuesskramdealerOBEN - PazDAlmaUNTEN
Sueßkramdealer (oben) und Paz D’Alma (unten)

 

Paz D’Alma: Ana Santos hat in der Linienstr. in Berlin-Mitte ein tolles Lädchen mit fein ausgewählten portugiesischen Produkten. Sie hat viel Erfahrung mit dem Produzenten und einen guten Geschmack. Und da ich Portugal liebe, freue ich mich immer wieder ihre neuen Produkte zu entdecken. Sie hat auch sehr schöne Design-Geschenke zum Dekorieren von Wohnungen oder auch für die Küche.

 

3) Worin unterscheidet sich der Einkauf vor Ort von dem bei einem Online-Riesen?

Tim: „Im kleinen lokalen Geschäft einkaufen bringt eine Menge Vorteile. Allem voran: Das Einkaufen ist viel persönlicher. Man hat wieder mit Menschen zu tun.

Wenn man in der gleichen Stadt einkauft, dann sind die Produkte sofort verfügbar.

Man hat mit den Chefs der Läden zu tun, die alles selbst entscheiden können. Die lokalen Geschäfte sind teilweise auch kulanter und man bekommt eine professionelle und persönliche Beratung. Dazu haben sie besondere und einzigartige Produkte, die es bei den großen Ketten in dieser Form nicht gibt und auf die man sich auch verlassen kann.

Bei anderen Shopping Portalen wo die „Selbstmacher“ teilweise direkt verkaufen, kann man manchmal professionelle Qualität nicht so gut von Hobbymanufaktur unterscheiden.

Mit dem Einkaufen bei unabhängigen und lokalen Geschäften unterstützt man viel stärker deren lokale Stadtteile. Vom ausgegebenen Geld bleibt wesentlich mehr in der lokalen Wirtschaft als bei den großen Ketten. Und so kann man mit seinem Online-Einkauf zu florierenden Stadtteilen beitragen, auch wenn man exotische Produkte von sehr weit weg kauft.

 

Worldmap
Das weltweite Angebot

 

Das lokale Einkaufen und das Verfolgen einer Paketsendung von weit weg kann für den Empfänger auch sehr spannend sein, und er kann sich dabei zum Beispiel an einen tollen Urlaub an dem Ort wieder erinnern. Dann ist SugarTrends wie eine kleine Weltreise.

Und wenn man beim Händler um die Ecke einkauft, kann man Online reservieren und dann im Laden anprobieren und hat keine lästige Paketretoure bei Nichtgefallen.

Kommt am Besten einfach mal auf unsere Seite und lasst Euch inspirieren www.sugartrends.com

Und wenn Ihr tolle Läden in eurer Nachbarschaft habt, dann lasst es uns wissen. Wir freuen uns über jeden Tip.”

 

Kennt Ihr kleine lokale Geschäfte, die Ihr anderen empfehlen möchtet?